Die Abkürzung “RLS” bedeutet Restless-Legs-Syndrom – übersetzt: rastlose Beine. Betroffene klagen häufig unter Ziehen, Kribbeln oder Reißen in den Beinen. 

In selteneren Fällen können auch die Arme oder die Brustwand betroffen sein.


Solange man in Bewegung ist, sind die Symptome wenig oder nicht zu spüren. Erst wenn der Körper abends oder nachts zur Ruhe kommen will, treten die Beschwerden auf. Zwangsläufig kommt es so zu Schlafstörungen, und die nächtliche Erholung kann sich nicht einstellen.

Müde und zermürbt steht man am nächsten Morgen auf. Ist dieser Kreislauf erst in vollem Gange, ist an Stressresistenz oder Leistung z.B. am Arbeitsplatz nicht mehr zu denken. Eine tiefe seelische und körperliche Erschöpfung ist die Folge, die Lebensqualität sinkt.
 
Die Ursachen des RLS sind noch nicht eindeutig geklärt. Man unterscheidet zwischen dem sog. idiopathischen RLS, bei dem keine auslösende Grunderkrankung diagnostiziert werden kann und dem symptomatischen RLS, dem andere Erkrankungen zu Grunde liegen.
Beim symptomatischen RLS sind Krampfadern, Schilddrüsenerkrankungen, Diabetes, Halswirbelssäulenbeschwerden, Lendenwirbelsäulenbeschwerden, Eisenmangel, Anämie, Vitamin B12-Mangel, u.a.m. häufig die Ursache.

Doch was tun, wenn eine Grunderkrankung ausgeschlossen werden kann?
 
Durch die bioenergetische Massage kann der Energiestau in den Gliedmaßen wieder harmonisiert und entspannt werden. Spezielle Grifftechniken bringen den natürlichen Energiestrom des Körpers wieder in Gang.
Durch den ganzheitlichen Grundgedanken der bioenergetischen Massage werden nicht nur die Beine, sondern die ganze Körperrückseite einschließlich der Arme massiert.
Bei regelmäßiger Anwendung können die Beschwerden wesentlich gemildert werden oder sogar ganz verschwinden. Wichtig dabei ist, dass aus ärztlicher Sicht keine auslösende Grunderkrankung vorliegt. Sollte eine Grunderkrankung vorliegen, kann die bioenergetische Massage die ärztliche Therapie positiv unterstützen.


Durchatmen - erholen - neue Kraft schöpfen.

HINWEIS:
Meine Massagen ersetzen keinesfalls die Diagnose oder die Behandlung durch einen Arzt und/oder Physiotherapeuten! Sie werden begleitend zur Unterstützung der Regeneration, Regulation bzw. Prävention sehr erfolgreich eingesetzt, wobei die Zusammenarbeit mit den behandelnden Ärzten wichtig und erwünscht ist.